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Burnout Führungskräfte 2026: Führen Sie noch oder funktionieren Sie nur noch?

Montag, 7:15 Uhr. Der Kalender ist voll. Die erste E-Mail enthält ein massives Problem.

Und Sie fragen sich: Wann habe ich zuletzt nicht an die Arbeit gedacht?


Abstrakte digitale Illustration eines Hauses mit sichtbaren Rissen in Dunkelblau und Rot – Metapher für Burnout und psychische Belastungen bei Führungskräften.
Resilienz ist die Kunst, trotz Rissen stabil zu bleiben.


Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, gehören Sie zur Mehrheit.

Und genau das ist das Problem.



Die Zahl, die Sie kennen sollten


Der DDI Global Leadership Forecast 2025 (über 10.000 Führungskräfte weltweit):

40% erwägen, ihre Führungsposition aufzugeben, um ihre Gesundheit zu schützen.


Nicht wegen des Gehalts. Nicht wegen besserer Chancen. Wegen Erschöpfung.



3 Warnsignale, die Führungskräfte oft übersehen


  1. Selbst einfache Entscheidungen kosten unverhältnismäßig viel Kraft

  2. Kleinigkeiten lösen unverhältnismäßige Reaktionen aus

  3. Müdigkeit, die auch nach dem Wochenende nicht verschwindet


Erkennen Sie sich wieder?



Symbolische Darstellung von Resilienz: Ein Stapel aus dunklen Platten mit Rissen und einem glühenden Kern, der die psychische Belastbarkeit im Leadership verdeutlicht.
Delegation ist der größte Hebel gegen Burnout: klare Verantwortlichkeiten, gute Übergaben, spürbare Entlastung. Weniger „alles bei mir“, mehr Fokus auf Führung und Wirkung.


Burnout Führungskräfte 2026 - der unterschätzte Hebel


Die überraschendste Erkenntnis aus der DDI-Studie:


Delegation ist der wichtigste Einzelfaktor zur Burnout-Prävention.


Nicht Meditation. Nicht Urlaub. Delegation.


Jede Aufgabe, die Sie selbst erledigen, obwohl jemand anderer sie übernehmen könnte, bindet mentale Kapazität, die Ihnen für strategische Entscheidungen und Regeneration fehlt.



Ihr Resilienz-Haus: Vier Säulen, die Sie tragen oder kippen lassen


In meiner Arbeit mit C-Level-Executives nutze ich ein Visualisierungstool, das in kurzer Zeit sichtbar macht:

  • Welche Säule Ihres Resilienz-Hauses trägt?

  • Welche wackelt?

  • Wo muss sofort gehandelt werden?


Die vier Säulen:

  1. Akzeptanz Was Sie nicht ändern können, annehmen. Energie frei machen für das, was Sie beeinflussen können.

  2. Emotionssteuerung

Perspektivenwechsel statt Kurzschluss.


  1. Selbstwert Nur fünf Minuten täglich handschrftlch festhalten: - Was war heute gut? - Worauf bin ich stolz?


  1. Eigenverantwortung Gestalten statt sofort reagieren. Sie bestimmen die Richtung, auch wenn der Wind dreht.


Was die Visualisierung klar zeigt: 

  • Auf welcher Säule stehen Sie sicher?

  • Welche ist brüchig?


Die meisten Führungskräfte haben mindestens eine vernachlässigt , nicht aus Unwissenheit, sondern weil der Alltag sie überrollt hat.


Eine Säule stärken reicht oft, um das ganze Haus zu stabilisieren.



3 Fragen für diese Woche


  1. Welche drei Aufgaben haben Sie letzte Woche erledigt, die jemand anderer hätte übernehmen können?

  2. Wann war Ihr letzter Tag komplett ohne Arbeitskommunikation?

  3. Was nährt Sie und wann haben Sie es zuletzt getan?



Ihr nächster Schritt


In einem 30-Minuten-Strategie-Gespräch machen wir sichtbar, wo Ihr Resilienz-Haus Risse zeigt und welche Baustelle im Bereich Burnout Führungskräfte 2026 Sie zuerst angehen müssen.


40% erwägen den Ausstieg wegen Erschöpfung.

Die Frage ist nicht, ob Resilienz für Sie relevant ist.

Die Frage ist, ob Sie handeln, bevor Ihr Körper die Entscheidung für Sie trifft.


Investition: 30 Minuten | Kosten: 0 Euro


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